Archiv
MG Rover hat Verluste gemacht

Die Produktion werde gedrosselt und die Preise für Rover-Autos gesenkt, erklärte Rover-Chef Kevin Howe. Bis 2002 wolle MG Rover wieder schwarze Zahlen schreiben.

dpa LONDON/BIRMINGHAM. Der britische Autohersteller MG Rover hat nach seiner Trennung von BMW im Mai bis zum Dezember 2000 einen Vorsteuerverlust von umgerechnet 812 Millionen DM (254 Mio Pfund/ 416 Mio Euro) eingefahren. Dem Acht-Monats-Ergebnis 2000 stand für das Gesamtjahr 1999 ein Vorsteuerverlust von 780 Millionen Pfund gegenüber.

Wie Rover am Mittwoch mitteilte, fielen die Verluste für die ersten acht Monate, nachdem BMW den Konzern für den symbolischen Preis von zehn Pfund an das Phoenix-Konsortium verkaufte, um etwa 50 Millionen Pfund geringer als erwartet aus.

Rover-Chef Kevin Howe sagte: "Unser Ergebnis für das Jahr 2000 war besser als erwartet und stellt einen wichtigen Schritt hin in die Gewinnzone dar."

Rover hoffe, bis 2002 aus den roten Zahlen herauszukommen. Der Konzern will dieses Ziel nach eigenen Angaben durch Kosteneinsparungen und geringere Produktion erreichen. Außerdem wurden die Preise für die Autos gesenkt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%