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Microsoft: Analyst senkt Erwartungen

Die Investmentbank Goldman Sachs senkt die Gewinnaussichten für den größten Softwarekonzern. Als Hintergrund führen die Analysten die Umsatzprognosen für den PC-Sektor an.

Jüngstes Beispiel war Apple. Der PC-Hersteller hatte am Dienstag nach Handelsschluss die Umsatzprognosen für das kommende Jahr reduziert. Das PC-Geschäft betrifft lediglich zehn Prozent des Gesamtumsatzes von Microsoft, so dass die Erwartungen lediglich moderat verändert werden. Für das laufende Quartal wurde ursprünglich ein Umsatzwachstum in Höhe von 13 Prozent erwartet, das auf elf Prozent reduziert wird. Für das Geschäftsjahr 2001, das im Mai endet, werden die Gewinnerwartungen von 1,91 Dollar pro Aktie auf 1,88 Dollar pro Aktie gesenkt. Die Einstufung als "Market Outperformer" wird bestätigt. Wie Goldman Sachs anmerkt, könnte Microsoft das schwächere PC-Geschäft durch Kostensenkungen und Investitionsgewinne ausgleichen.

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