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Microsoft: Goldman stuft auf „kaufen“ auf

Die Investment Bank Goldman Sachs stuft die Aktien des Softwarekonzerns nach den erfreulichen Quartalszahlen auf "kaufen" auf. Die Schwäche im PC-Markt konnte durch die anhaltend solide Nachfrage für die Windows 2000 und Office Software ausgeglichen werden.

Analysten hatten in den vergangenen Monaten die Gewinnaussichten aufgrund des schwierigen Marktumfelds gesenkt. Die Quartalszahlen liegen nun über den reduzierten Erwartungen und genau auf dem Niveau, wo die Erwartungen vor den Revidierungen lagen. So konnte der Umsatz um beachtliche 14 Prozent auf 6,46 Milliarden Dollar gesteigert werden. Die Schätzungen lagen bei lediglich 6 bis 6,1 Milliarden Dollar. Gemessen an den Gewinnerwartungen für das Fiskaljahr 2001, notiert die Aktie bei einem KGV von 38. Hält

Microsoft die prognostizierten Gewinne für 2002 ein, verzeichnet der Konzern lediglich ein Ertragswachstum von sieben Prozent. Wenn auch die Bewertung der Aktie hoch erscheint und die Wachstumsraten unter dem historischen Durchschnitt liegt, dürften neue Produkteinführung dem Wert zugute kommen, schätzt der Analyst Rick Sherlund.

Ab dem 31. Mai soll die neue Office XP Software ausgeliefert werden. Im August wird wiederum eine neue Version der Windows Software am Start stehen. Die Aktie dürfte auch davon profitieren, dass Unternehmen im Fiskaljahr 2002 wieder verstärkt ihre Computersysteme aufstufen.

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