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Microsoft: Umsatzprognose sorgt für Euphorie

Positive Überraschungen von Microsoft nach Börsenschluss: der Softwaregigant blickt auf ein unerwartet gutes Quartal zurück. Im vierten Geschäftsquartal, das am 30. Juni endete, konnte ein Umsatz zwischen 6,5 Milliarden und 6,6 Milliarden Dollar erwirtschaftet werden. Vorhergesagt waren 6,3 Milliarden bis 6,5 Milliarden Dollar.

Der vorläufige Gewinn wurde mit einem Cent pro Aktie ausgewiesen. Zum Vergleich: vor einem Jahr gelang dem Konzern ein Überschuss von 44 Cents pro Aktie bei einem Umsatz von 5,8 Milliarden Dollar.
Der Softwarekonzern profitierte vom Verkauf teurer Programme wie beispielsweise Windows 2000. Die Unternehmen hätten wieder verstärkt Softwarelizenzen erworben, sagte eine Unternehmenssprecherin. Allerdings hat der Konzern das selbe erlebt, was vielen Privatanlegern in den letzten Monaten widerfahren ist: Das Unternehmen hat mit Aktiengeschäften massive Verluste eingefahren und verbuchte Fehlbeträge von knapp vier Milliarden Dollar.
Credit Suisse First Boston hebt die Microsoft-Aktie von "buy" auf "strong buy" an. Das Kursziel für die kommenden zwölf Monate heben die Analysten der Bank von 75 auf 100 Dollar an. Prudential Securitites bleibt dagegen bei "kaufen" mit einem Kursziel von 90 Dollar. Bei Goldman Sachs taucht das Papier auf der Empfehlungsliste auf.

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