Microsoft und das US-Justizministerium erhalten Fristverlängerung
Verfahren gegen Microsoft verzögert sich

Terroranschläge führen zu Terminverschiebung im Kartellverfahren.

ddp NEW YORK. Die Terroranschläge in den USA führen zu Verzögerungen im Kartellverfahren gegen den Software-Konzern Microsoft. Wie das Wall Street Journal am Donnerstag (Ortszeit) berichtete, erhalten Microsoft und das US-Justizministerium eine Fristverlängerung für einen Bericht, in dem beide Parteien ihre Positionen im Kartellverfahren darlegen müssen. Die Distriktrichterin Colleen Kollar-Kotelly habe den Abgabetermin für das Dokument von Freitag auf den kommenden Dienstag verschoben.

Der Zeitung zufolge wurde der Termin wegen der Ausnahmesituation an der amerikanischen Ostküste nach den Terror-Akten vom Dienstag verlegt. Nicht verschoben sei jedoch das geplante Treffen zwischen den Streitparteien und der Richterin am 21. September.

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