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Microsoft: Verstärkt gegen Produktpiraten

Der Softwarekonzern Microsoft möchte seine Bemühungen, die Produktion von illegalen Produktkopien zu verhindern, verstärken. Im letzten halben Jahr ist das Unternehmen gegen Produktpiraterie in 20 Ländern vorgegangen.

Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Wall Street Journals fünf Millionen Programmpakete im Wert von 1,7 Milliarden Dollar beschlagnahmt. Microsoft greift nun nicht nur auf ehemalige Regierungsagenten zurück, die zuvor in der Drogenbekämpfung tätig waren, sondern wird auch verstärkt mit den US-Behörden zusammenarbeiten.
Microsoft ist mit Abstand das größte Opfer von Produktpiraterie im Softwaresektor, aber auch Adobe und Corel beispielsweise verstärken ihre Untersuchungen. Vor allem in Lateinamerika und Asien tauchen illegale Kopien auf, aber auch in Großbritannien und Deutschland werden die Raubprodukte gehandelt.
Microsoft hat zudem vor einer Sicherheitslücke beim Internet Explorer der Versionen 5.01 and 5.5 gewarnt. Damit werde Hackern der Eingriff in den Computern erleichtert, hieß es. Im Internet kann nun ein Zusatzprogramm herunter geladen werden, dass den Fehler beheben soll.

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