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Mike Kelleys Reise in das Unheimliche im Mumok WienDPA-Datum: 2004-07-22 12:10:42

Wien (dpa) - Die Stadt Wien, ihre leicht morbid-melancholische Aura und nicht zuletzt ihr großer Sohn Sigmund Freud standen Pate für eine Ausstellung, die der amerikanische Künstler Mike Kelley im Museum Moderner Kunst Mumok realisiert. Unter dem Titel «Das Unheimliche» verwandelt Kelley eine Ausstellungsebene des bunkerartigen Gebäudes im Museumsquartier in eine Kunst- und Wunderkammer.

Wien (dpa) - Die Stadt Wien, ihre leicht morbid-melancholische Aura und nicht zuletzt ihr großer Sohn Sigmund Freud standen Pate für eine Ausstellung, die der amerikanische Künstler Mike Kelley im Museum Moderner Kunst Mumok realisiert. Unter dem Titel «Das Unheimliche» verwandelt Kelley eine Ausstellungsebene des bunkerartigen Gebäudes im Museumsquartier in eine Kunst- und Wunderkammer.

Vorrangig figürliche Darstellungen aus allen Epochen der Kunstgeschichte hat er zu einer Szenerie kombiniert, die weniger durch die einzelnen Arbeiten als durch ihre Inszenierung wirkt. Der Bogen reicht von altägyptischen Grabbeigaben über anatomische Modelle aus wissenschaftlichen Instituten bis zu Arbeiten von Zeitgenossen wie Christo, Tony Oursler oder Paul Mccarthy. «Mike Kelley. Das Unheimliche» ist bis 31. Oktober zu sehen.

(Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr, Donnerstag bis 21.00 Uhr)

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