Militärschläge gegen Rebellen
Russische Armee: 300 Tschetschenen in drei Wochen getötet

einer dreiwöchigen Militäroffensive in der aufständischen Kaukasusrepublik Tschetschenien sind nach Angaben der russischen Armee etwa 300 Rebellen getötet worden. General Wladimir Moltenski, der Kommandeur der russischen Streitkräfte im Nordkaukasus, sagte der Nachrichtenagentur ITAR-TASS am Sonntag, die Rebellen hätten im südlichen Berggebiet eine "größere Niederlage" erlitten.

afp MOSKAU. Bei Nach Angaben des Oberkommandierenden der russischen Streikräfte in der Kaukasus-Republik, General Gennadi Troschew, setzt sich die russische Armee nun zum Ziel, die Kriegsherren der Rebellen zu töten. Das wäre nach seinen Worten das Ende der Rebellen. Diesen sei allerdings nur schwer beizukommen, weil sie in kleinen Gruppen operierten, sich im Wald versteckten und Hilfe von ihren Angehörigen erhielten.

Die russische Armee war am 1. Oktober 1999 nach Tschetschenien einmarschiert und kontrolliert mittlerweile den größten Teil der Kaukasusrepublik. Die für die Unabhängigkeit von Moskau kämpfenden Rebellen führen einen Partisanenkrieg gegen die russischen Truppen.

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