Mime Vincent D'Onofrio klagt
Madonna-Film von US-Gericht freigegeben

Ein Schauspieler hatte zuvor Einspruch erhoben, da er die Idee an "Swept Away" für sich beanspruchte. "Sie haben seine Idee benutzt und wollten ihn dafür nicht entschädigen", sagte der Anwalt von Vincent D'Onofrio am Dienstag nach einer Anhörung in Los Angeles.

Reuters LOS ANGELES. D'Onofrio kündigte über seinen Anwalt an, eine Klage gegen Madonna, ihren Ehemann Guy Ritchie, der bei dem Film Regie führte, sowie Sony Pictures Entertainment weiter zu verfolgen. D'Onofrio hatte vor Gericht erklärt, es sei seine Idee gewesen, das Remake des gleichnamigen italienischen Films von 1974 mit Madonna in der Hauptrolle zu produzieren. Vertreter für Sony Entertainment als auch für Madonna waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

In "Swept Away" spielt die US-Sängerin eine wohlhabende Amerikanerin, die mit einem italienischen Fischer auf einer griechischen Insel strandet und sich in ihn verliebt. Der Film, für das Ritchie auch das Drehbuch schrieb, soll im März auch in die deutschen Kinos kommen.

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