Mindestens 19 Verletzte
Fünf Tote bei Minenunfall in Uganda

Fünf Fahrgäste eines Überlandbusses sind am Dienstag im Norden Ugandas getötet worden, als ihr Fahrzeug auf eine Landmine fuhr.

HB/dpa KAMPALA. Mindestens 19 weitere Passagiere wurden zum größten Teil schwer verletzt, wie Sprecher umliegender Krankenhäuser und der Armee berichteten. Eine unbekannte Zahl verletzter Fahrgäste sei in den Busch geflüchtet.

Die ugandische Streitkräfte machen die Rebellen der "Widerstandsarmee der Herrn (LRA) für den Zwischenfall 430 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kampala verantwortlich. Die LRA führt seit 17 Jahren einen Guerillakrieg gegen die Regierung in Kampala, der tausende Menschen das Leben gekostet hat. Der Armeesprecher sagte, Augenzeugen hätten gesehen, wie die LRA-Rebellen die Mine auf die Straße gelegt und sich dann im Urwald versteckt hätten.

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