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Mindestens drei Tote bei Explosion in Israel

Ein palästinensischer Selbstmordattentäter hat sich am Mittwochmorgen an einer Tankstelle südlich der palästinensischen Grenzstadt Kalkilia in die Luft gesprengt und dabei zwei weitere Menschen getötet.

dpa TEL AVIV. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter hat sich am Mittwochmorgen an einer Tankstelle südlich der palästinensischen Grenzstadt Kalkilia in die Luft gesprengt und dabei zwei weitere Menschen getötet. Vier Personen seien schwer verletzt worden, berichtete am Morgen der israelische Rundfunk unter Berufung auf Augenzeugen.

Die Explosion ereignete sich bei der israelischen Siedlung Sde Hemmed im Grenzgebiet zwischen Israel und dem palästinensischen Westjordanland. Offensichtlich sprengte sich der Attentäter, der unter den Toten war, vor einer Gruppe Jugendlicher in die Luft.

In der israelischen Küstenstadt Netanja entschärften Sprengmeister am Morgen eine Rohrbombe, die Unbekannte im Zentrum der Stadt deponiert hatten.

Am Dienstag waren bei zwei Bombenanschlägen in Jerusalem 35 Israelis zum Teil schwer verletzt worden. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter kam ums Leben. Für die Anschläge übernahm die extremistische Organisation "Islamischer Heiliger Krieg" die Verantwortung.

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