Mini hat nicht nur Freunde - "Wollen Sie einen Panzer?"
Briten fahren auf "ihren" Mini ab

Die Autofahrer in Großbritannien lieben "ihren" Mini. Gerade in London prägt der kleine Flitzer das Stadtbild. Dabei schätzen die Briten die Verbindung von britischem Design mit deutscher Technik.

HB LONDON. Besonders in Londons schicken Stadtteilen parkt der kleine Flitzer mit den großen Kulleraugen oftmals als Zweitwagen neben Luxusautos deutscher Produktion. "Die Leute mögen die Verbindung von britischem Design mit deutscher Technik", beschreibt der Autoredakteur der Zeitung "The Independent", John Simister, den Erfolg einer der wenigen fahrbaren Untersätze, die in England produziert und weltweit erfolgreich verkauft werden.

Mehr als 170 000 der zum Haus BMW gehörenden Minis sollen bis Ende des Jahres verkauft werden, ein Rekord seit Beginn der Produktion im Jahr 2001. Größter Absatzmarkt ist die britische Insel, gefolgt von den USA und Deutschland. Alle an der Produktion Beteiligten können sich freuen: In den Fabriken in Oxford und Swindon stehen rund 6 800 Beschäftigte in Lohn und Brot - und angesichts der schwierigen Lage auf dem gesamten Automarkt kommt BMW der Erfolg gerade recht. Anfang dieses Jahres hatte BMW-Chef Helmut Panke eingeräumt, dass der Absatz der Unternehmensgruppe phasenweise nur dank der Marke "Made in England" gestiegen sei.

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