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Ministerpräsident Wulff fordert längere Arbeitszeiten bei Volkswagen

(dpa-AFX) Berlin - Nach der Einigung im Tarifstreit bei Daimlerchrysler < DCX.ETR > hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) bei Volkswagen längere Arbeitszeiten gefordert. Wulff sagte der "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe), der niedersächsische Automobilhersteller werde seine 175.000 Arbeitsplätze in Deutschland nicht erhalten können, wenn es beim derzeitigen Haustarifvertrag bleibe.

(dpa-AFX) Berlin - Nach der Einigung im Tarifstreit bei Daimlerchrysler < DCX.ETR > hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) bei Volkswagen längere Arbeitszeiten gefordert. Wulff sagte der "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe), der niedersächsische Automobilhersteller werde seine 175.000 Arbeitsplätze in Deutschland nicht erhalten können, wenn es beim derzeitigen Haustarifvertrag bleibe.

"Wenn wir flexibel sind, kreativ sind, bereit sind, mehr Arbeit zu anderen Bedingungen zu leisten, dann haben wir die Chance, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern", sagte Wulff, der Mitglied im Aufsichtsrat der Volkswagen AG ist. "Ich würde mir wünschen, dass die Tarifparteien an dieser Stelle vorankommen." Wulff fügte hinzu, er halte es für angemessen, wenn die Beschäftigten in Deutschland regelmäßig wieder 40 Stunden in der Woche arbeiteten.

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