Minus 1,7 Mill. Euro
Itelligence durch Fusion mit negativem Ergebnis

dpa-afx FRANKFURT. Das Fusionsjahr 2000 hat das Frankfurter IT-Beratungshaus Itelligence AG mit einem negativen Ergebnis in Höhe von 1,7 Mill. Euro abgeschlossen. Ohne die einmaligen Kosten des Zusammenschlusses von 10,3 Mill. Euro hätte man einen Gewinn in Höhe von 3,2 Mill. Euro ausweisen können, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Auch das EBIT sank in Folge der Integrationskosten auf 1,8 Mill. Euro.

Vor allem durch den Ausbau des internationalen Netzes (derzeit 43 Niederlassungen in 19 Ländern) stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um 32,1 % auf 148,6 Mill. Euro. Für 2001 rechnet man mit einem Umsatzwachstum zwischen 25 und 30 %.

Itelligence war aus der Zusammenführung der SVC-Gruppe und der Beratungsgruppe APCON entstanden. Seit 4. September 2000 ist der neue Konzern börsennotiert

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