Mit der Sommerzeit ticken Uhren anders
Verlust für Nachtschwärmer

Mit dem Beginn der Sommerzeit werden in der Nacht zum Sonntag in Deutschland die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Nachtschwärmer oder Langschläfer verlieren kostbare Zeit, wenn die Zeiger von 2.00 auf 3.00 Uhr gestellt werden.

HB/dpa HAMBURG. Damit bleibt es abends länger hell, morgens ist es dafür aber zu vorgerückter Uhrzeit noch dunkel. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat bereits im Februar die impulsgebende Atomuhr in Mainflingen bei Frankfurt am Main entsprechend programmiert. Von dort strahlt der Sender DCF 77 die Zeitsignale an alle öffentlichen und privaten Funkuhren.

Seit 23 Jahren werden die Uhren nun schon am letzten Wochenende im März von der normalen Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) auf die Sommerzeit umgestellt. Die meisten Funkuhren besitzt wahrscheinlich die Deutsche Bahn AG: Rund 120 000 Zeitmesser werden bundesweit in Bahnhöfen, Diensträumen und Automaten automatisch umgestellt. Rund 50 Fernreisezüge sind zur besagten Stunde unterwegs. In Dutzenden Ländern weltweit, insbesondere in Asien und Europa, wird für die Sommerzeit an der Uhr gedreht.

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