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Mit falschem Namen in Raser-Kontrolle

Als ein ertappter Raser die Polizei mit falschen Personalien beschwindeln wollte, unterlief ihm ein folgenschwerer Fehler. Er wurde an Ort und Stelle verhaftet.

wiwo/ap KEMPTEN. Wie die Polizei in Kempten am Freitag mitteilte, war der Münchener in der Nähe von Kaufbeuren mit über 170 anstatt der höchstens erlaubten 100 Kilometer pro Stunde unterwegs gewesen.

Als Polizisten ihn stoppten, gab er zwecks Schonung seines bereits mit 16 Punkten vorbelasteten Kontos bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg fremde Personalien an, nämlich die eines Cousins.

Sein Pech war, dass dieser Vetter gleich mehrfach zur Fahndung ausgeschrieben und entsprechend im Polizeicomputer vermerkt war. Die Verkehrspolizisten eröffneten dem baff erstaunten 33-Jährigen, dass er verhaftet sei. Die Wahrheit, mit der er daraufhin herausrückte, wurde ihm erst geglaubt, nachdem seine Ehefrau mit seinem Ausweis auf der Polizeistation erschienen war.

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