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Mit Horst Hamann und seiner Kamera eine Nacht am Broadway

Der Broadway ist New Yorks Lebensader. Es ist die Straße der leichten Muse, der blitzenden Lichter - und der oft enttäuschten Hoffnungen jener Menschen, die billige Jobs am Rande erledigen. Horst Hamann, geboren in Deutschland und seit Jahren berühmt für seine schwarzweißen Fotos von New York, ist in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2003 über zwölf Stunden mit einer Kamera über den Broadway gelaufen.

dpa MÜNCHEN. Der Broadway ist New Yorks Lebensader. Es ist die Straße der leichten Muse, der blitzenden Lichter - und der oft enttäuschten Hoffnungen jener Menschen, die billige Jobs am Rande erledigen. Horst Hamann, geboren in Deutschland und seit Jahren berühmt für seine schwarzweißen Fotos von New York, ist in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2003 über zwölf Stunden mit einer Kamera über den Broadway gelaufen.

Start war abends halb acht in Harlem, das Ende kam am Morgen um halb acht im Battery Park. Dazwischen liegen 1500 Farbbilder, von denen nun 180 im Band "One Night on Broadway" zu sehen sind. Sie zeigen Fassaden im Zwischenlicht des heranbrechenden Tages, Wachleute in Ecken, billige Restaurants, Blumenverkäufer oder eine in sich versunkene Straßenarbeiterin. Neonreklamen reißen bunte Löcher in die Nacht, tauchen Hamanns Motive mal in warmes, mal in fahles Licht und schaffen eine neue Sicht auf die berühmte Straße.



Horst Hamann

One Night on Broadway - eine Nacht am Broadway, dtsch./engl. Ausgabe

Verlag Schirmer/Mosel, München

240 S., 24,80 ?

Isbn 3-8296- 0127-1

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