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MLP weist Vorwurf der unrichtigen Bilanzdarstellung zurück

Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP hat den von der Mannheimer Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf der Bilanzmanipulation zurückgewiesen.

dpa-afx HEIDELBERG. Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP hat den von der Mannheimer Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf der Bilanzmanipulation zurückgewiesen. Drei Gutachter seien nach Prüfung der Fakten zu dem Ergebnis gelangt, dass die Bilanzen von MLP "sachgerecht" seien, teilte das Unternehmen am Freitag mit. MLP reagierte damit auf die zuvor von der Staatsanwaltschaft erhobene Anklage gegen drei frühere MLP-Mitarbeiter.

Laut MLP haben drei Experten die Vorwürfe der Falschbilanzierung "unter Ausbreitung des gesamten Sachverhalts" geprüft. Unter den Gutachtern seien aus dem Bereich des Bilanz- und Versicherungsrechts die Professoren Küting und Weber sowie Professor Lück. Außerdem habe die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein eine Stellungnahme abgegeben. Die Sachverständigen seien in drei Gutachten zu dem Ergebnis gekommen, dass "die von der Staatsanwaltschaft Mannheim erhobenen Vorwürfe der unrichtigen Bilanzdarstellung unbegründet" seien.

Die Anklagevorwürfe richten sich gegen den früheren MLP-Vorstandschef Bernhard Termühlen, einen früheren kaufmännischen Leiter sowie den Vorstand der MLP Lebensversicherung AG.

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