Mobilfunfk-Lizenzen
UMTS: Gebote über 538,6 Millionen Mark nach 6 weiteren Runden

VIAG Interkom ist bei der 2. UMTS-Auktionsrunde nicht mehr dabei

Bei der Auktion der Zusatzfrequenzen für den UMTS-Mobilfunk in Mainz haben die Bieter am Freitag zurückhaltend begonnen. Am Mittag lagen die Höchstgebote für die fünf Fünf-Megahertz-Frequenzen nach sechs Runden bei 538,6 Millionen Mark. Mit den Frequenzen können die sechs frischgebackenen Besitzer einer deutschen UMTS-Lizenz ihr Angebotsspektrum ausweiten.

Die sechs nach fast drei Auktionswochen verbliebenen Bieter hatten am Donnerstag für die Rekordsumme von 98,8 Milliarden Mark (50,5 Milliarden Euro) sechs "kleine" UMTS-Lizenzen aus zwei Zehn-Megahertz-Frequenzblöcken ersteigert. Damit können außer den Alt-Betreibern Mannesmann Mobilfunk, T-Mobil und e-plus auch MobilCom/France sowie Group 3G aus der spanischen Telefónica und der finnischen Sonera internet- und multimediafähige UMTS-Netze in Deutschland aufbauen.

Die Münchener Telefongesellschaft VIAG Interkom ist bei der Versteigerung zusätzlicher Frequenzen in Mainz nicht dabei. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der dpa am Freitag, auf Grund der vorhandenen Ausstattung habe man kein Interesse mehr an zusätzlichen Frequenzen.

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