Mobilfunk der dritten Generation
Mobilcom sieht Einsparpotenzial bei UMTS

France Telecom Finanzchef Jean-Louis Vinciguerra geht davon aus, dass die Mobilcom AG beim Aufbau des UMTS-Netzes 20 % gegenüber den bisherigen Planungen einsparen kann. Dies sagte er in einer Telefonkonferenz am Donnerstag.

dpa-afx FRANKFURT. Zwischen Mobilcom und E-Plus, einer Tochter der Dutch Royal KPN NV, würden bereits Gespräche über eine Zusammenarbeit beim Aufbau der Mobilfunknetze der dritten Generation geführt. Es gebe auch Verhandlungen zwischen der Mobilcom und anderen Wettbewerbern.

Mobilcom-Pressesprecher Matthias Quaritsch bestätigte die Aussage von Vinciguerra. Der Regulierungsbörde für Post und Telekommunikation (RegPT) seien bereits seit längerer Zeit Vorschläge für eine Kooperation der UMTS-Lizenznehmer gemacht worden. "Über die gemeinsame Nutzung von Standorten für die Funkanlagen wird nicht mehr diskutiert", beschreibt er den Verhandlungsstand. Weiter sei von einigen Unternehmen angestrebt, nicht nur die Standorte, sondern auch gemeinsame Sendeanlagen auf verschiedenen Frequenzen zu nutzen. Langfristig werde es auch Gespräche darüber geben, "ob es im bayerischen Wald wirklich sechs UMTS-Netze geben müsse", sagte Quaritsch.

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