Mobilfunkbetreiber stellen Unterrichtsmaterial zur Verfügung
Handy-Unterricht für 500 000 Schüler

An deutschen Schulen ist Handy-Unterricht ab sofort ein Nebenfach. Das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) gab am Freitag in Berlin den Startschuss zur Aktion "Mobile Kommunikation".

ap BERLIN. Rund 20 000 Lehrer an 16 000 Schulen würden eine halbe Million Schüler mit Unterrichtsmaterial zum Thema Handy versorgen. Das IZMF ist ein Zusammenschluss von Mobilfunkbetreibern wie E-Plus, T-Mobile und Vodaphone. Eine PR-Agentur wurde mit der Ausarbeitung des Unterrichtsmaterials beauftragt.

Das Material sei für Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe und für alle Schulformen der Sekundarsstufen I und II ausgelegt, erklärte IZMF-Geschäftsführer Immo von Fallois. "Die Schüler als Träger der Kommunikation von morgen sollten sich frühzeitig mit der mobilen Kommunikation vertraut machen.2 Das Kultusministerium ist den Angaben zufolge über die Aktion informiert, die Lehrer seien zum Handyunterricht nicht verpflichtet.

Die Funktionsweise eines Handys, die wirtschaftliche Bedeutung des Mobilfunks sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen der Technologie, beispielsweise bei der Entwicklung neuer Berufsfelder, würden in dem kostenlosen Unterrichtsmaterial thematisiert.

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