Mobilzugang laut Jupiter MMXI noch lange nicht lukrativ
Auch 2003 noch 87 Prozent der Erlöse via PC

HB LONDON. Trotz zunehmender Verbreitung von Internetzugangsalternativen wird der PC auch in den nächsten Jahren in Europa am wichtigsten bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Everyday Internet" des Marktforschungsunternehmens Jupiter MMXI, die am Montag beim "Consumer Online Forum Europe" in London der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Den Marktforschern zufolge werden 2003 noch 87 Prozent der Erlöse im Internetgeschäft mit dem Personalcomputer erwirtschaftet; Digital-TV werde 11 Prozent erreichen; der mobile Internetzugriff bleibe mit einem Anteil von lediglich 2 Prozent auf längere Sicht wenig bedeutsam.

Für die Erhebung, die auf Zahlen aus dem "Jx Market Intelligence Report" beruhte, wurde das Nutzerverhalten in Großbritannien, Deutschland und Frankreich seit März monatlich gemessen. Der deutsche Markt entwickelt sich den Angaben nach durchaus dynamisch: Jeden Monat verbrachten die Nutzer im Schnitt 27 Prozent mehr Minuten online, wobei sich ihre Aufmerksamkeit von den allgemeinen Informationsportalen oder den Informationsseiten ihres Internetzugangsdienstes auf stärker spezialisierte Angebote verlagerte.

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