Möglicherweise Spionagetätigkeit
Bundesregierung weist vier irakische Diplomaten aus

Die Bundesregierung hat vier irakische Diplomaten aufgefordert, "kurzfristig" das Land zu verlassen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes (AA) bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht des "Tagesspiegel" (Donnerstag).

HB/dpa BERLIN. Als Begründung nannte er AA-Erkenntnisse "über Tätigkeiten, die mit dem Diplomatenstatus unvereinbar sind". Üblicherweise werden damit nachrichtendienstliche Arbeit oder Spionage beschrieben. Nach dpa-Informationen wurde den Diplomaten für ihre Ausreise eine Frist bis Mitternacht gesetzt.

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