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Morgan Stanley leidet unter Fusionsflaute

Die US-Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter & Co hat als Folge der Fusionsflaute und deutlich weniger Börsengängen erneut kräftige Ertragseinbußen erlitten.

dpa NEW YORK. Wie die Bank am Dienstag mitteilte, sei der Gewinn in dem am 28. Februar beendeten ersten Quartal gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 16 Prozent gefallen.

Mit einem Gewinn von 848 Millionen Dollar oder 76 Cent je Anteil verzeichnete Morgan Stanley zum sechsten Mal in Folge einen Ertragsrückgang. Im Jahr zuvor hatte die Bank eine Milliarde Dollar Gewinn oder 94 Cent je Aktie ausgewiesen.

Der Umsatz sei in der Berichtsperiode um 16 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar gefallen, berichtete die Bank.

Morgan Stanley war im ersten Quartal Berater bei Firmenzusammenschlüssen mit einem Wert von 46 Milliarden Dollar nach 93,6 Milliarden Dollar im Jahr zuvor. Die Firma war federführend bei Börsengängen mit einem Volumen von 3,2 Milliarden Dollar gewesen im Vergleich zu 6,8 Milliarden Dollar vor einem Jahr.

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