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Morphosys mit Vorsteuerverlust

Bei dem im Nemax 50 notierten Biotechnologie-Unternehmen Morphosys rechnen die Analysten der Münchener Privatbank Merck Finck & Co mit einem Vorsteuerverlust von 1,44 Mill. ?.

dpa-afx FRANKFURT. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmensergebnis bei einem Fehlbetrag von drei Mill. DM gelegen. Auch die Umsätze sollten im Berichtszeitraum auf 4,05 Mill. ? ansteigen. Morphosys hatte im ersten Quartal 2000 einen Umsatz von 2,2 Mill. DM erwirtschaftet. Am heutigen Montag stehen die Zahlen für das Eröffnungsquartal des Biotech-Unternehmens an.

Die Analysten von Merck, Finck & Co. hatten ihre Anlageempfehlung für die Aktie der Morphosys AG auf "Kaufen" (Buy) heraufgesetzt, bevor das Unternehmen am Montag seine Geschäftsergebnisse des ersten Quartals präsentieren wird. Die Analysten Sabine Eberhardt und Juri Jenkner rechnen damit, dass Royalty-Zahlungen (Zahlungen, die an Umsatz oder Ertrag eines Produktes gekoppelt sind) und Meilensteinzahlungen, die anfallen, wenn zuvor vereinbarte Kooperationsziele erreicht werden, erheblich zum den "guten" Unternehmenszahlen beitragen werden.

Besonders die Kooperationen mit dem amerikanischen Biotech-Riesen Biogen von Anfang Januar, bei der Vorschusszahlungen für die Entwicklung einer Technologie und Meilensteinzahlungen vereinbart wurden, seien interessant, so die Analysten.

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