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Motorola: Chipsparte könnte verkauft werden

Motorola wird sich möglicherweise von der Chipsparte trennen. Das teilte Vorstandsvorsitzender Robert Growney am Dienstag nach Börsenschluss Anlegern und Analysten mit.

Der Umsatz fiel im zweiten Quartal in dieser Sparte um 38 Prozent auf 1,25 Milliarden Dollar und der Verlust belief sich auf 518 Millionen Dollar. Der zweitgrößte Handyhersteller stellt Chips für Mobilfunktelefone, Kommunikations-Hardware und Computer her. Analysten von Credit Suisse First Boston und UBS Warburg rechnen damit, dass der Halbleiter-Geschäftsbereich wahrscheinlich im Jahr 2003 oder 2004 verkauft werden könnte. Die Aktie von Motorola stieg im Laufe des frühen Vormittages um rund fünf Prozent an.

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