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Motorola spürt die Handyschwemme

Der zweitgrößte US-Mobiltelefonhersteller Motorola will weltweit in seinem Halbleitergeschäft 4000 Entlassungen vorzunehmen.

Dies entspricht zwölf Prozent aller Mitarbeiter im Mikrochip-Bereich. Begründet wird die Maßnahme mit der gesunkenen Nachfrage. Erste Entlassungen haben bereits stattgefunden, und die Aktion wird sich bis ins zweite Quartal des laufenden Jahres hinziehen, wie Motorolas Unternehmenssprecher Ken Philipps bekannt gegeben hat.
Die Aktie hat heute Morgen schwächer eröffnet und liegt momentan circa drei Prozent unter dem Vortagesschlusskurs.

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