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Münchener Rück: Erdbeben in Südostasien trifft uns weniger US-Hurrikane

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück rechnet durch das Beben in Südostasien mit geringeren Schadenskosten als bei den diesjährigen Wirbelstürmen in den USA und der Karibik.

dpa-afx MÜNCHEN. Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück rechnet durch das Beben in Südostasien mit geringeren Schadenskosten als bei den diesjährigen Wirbelstürmen in den USA und der Karibik. Die Belastungen würden geringer sein, da in den meisten betroffenen Ländern das Erdbeben- und Riesenwellen-Risiko nicht in die Grunddeckung von Versicherungen eingeschlossen sei, sagte eine Sprecherin am Montag in München.

Die Wirbelstürme hatten das Unternehmen in diesem Jahr mit 459 Mill. Euro belasteten. Genauere Angaben zur Größenordnung der Kosten will der Konzern im Laufe der Woche machen. Nach Angaben der Experten von der Münchener Rück handelte es sich um das stärkste Erdbeben seit 40 Jahren und um die schlimmste Tsunami-Welle seit etwa 100 Jahren.

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