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Münchener Rück: 'Frances'-Schaden noch unklar - Branchenschaden 5-15 Mrd Dollar

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat die bisherigen Schäden des noch andauernden Hurrikans 'Frances' in den USA für die Branche auf fünf bis 15 Mrd. $ geschätzt. Wie hoch die Kosten für das Unternehmen selbst seien, könne noch nicht gesagt werden, teilte der Konzern in München mit. Der Hurrikan werde voraussichtlich am Montagabend Nordflorida und Alabama treffen.

dpa-afx MÜNCHEN. Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat die bisherigen Schäden des noch andauernden Hurrikans 'Frances' in den USA für die Branche auf fünf bis 15 Mrd. $ geschätzt. Wie hoch die Kosten für das Unternehmen selbst seien, könne noch nicht gesagt werden, teilte der Konzern in München mit. Der Hurrikan werde voraussichtlich am Montagabend Nordflorida und Alabama treffen.

Da "Frances" sehr langsam und mit viel Feuchtigkeit unterwegs sei, würden weitere Schäden entstehen, sagte ein Sprecher. Allerdings bewege sich der Hurrikan langsamer als "Charley", der Mitte August Florida verwüstet und einen Versicherungsschaden von über sieben Mrd. $ angerichtet hatte. Die eigenen "Charley"-Belastungen hatte die Münchener Rück mit unter 200 Mill. $ angegeben.

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