Nach 66 Jahren
Bei "Monopoly" wird künftig in Euro gezahlt

Der Brettspiel-Klassiker reagiert nach 66 Jahren und 200 Millionen verkauften Exemplaren auf die kommende Währungsunion.

dpa HAMBURG. Badstraße, Schlossallee und Opernplatz auf dem "Monopoly"-Brett müssen künftig in Euro gekauft werden. Das letzte "Monopoly"-Spiel mit der Deutschen Mark als Währung sei vor wenigen Tagen im irischen Waterford produziert worden, teilte die Herstellerfirma Hasbro am Freitag mit. Damit reagiert der Brettspiel-Klassiker nach über 66 Jahren und mehr als 200 Millionen verkauften Exemplaren auf die kommende Währungsunion.

Ab Anfang nächster Woche wird die neue Spiele-Version, in der mit Euro bezahlt wird, produziert. "Natürlich ist ein bisschen Wehmut dabei, wir haben die Änderungen der neuen Version aber so gering wie möglich gehalten", sagte Holger Mies von Hasbro. Nur die "Monopoly de Luxe Edition" werde es auch nach der Währungsunion in der ursprünglichen Version zu kaufen geben.

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