Nach den Anschlägen
Axa erhöht Prognose der Schadenssumme

Reuters PARIS. Der französische Versicherungskonzern Axa hat die Schätzungen der eigenen Belastungen durch die Anschläge in den USA deutlich erhöht. Man erwarte nach der detaillierten Zusammenstellung der Versicherungs- und Rückversicherungsverträge jetzt Einbußen vor Steuern von rund 550 Mill. $ (rund 1,2 Mrd. DM), teilte der Versicherer am Freitag in Paris mit. In der ursprünglichen Prognose der vergangenen Woche hatte Axa 300 bis 400 Mill. $ als mögliche Belastung genannt.

Im Versicherungsbereich werde die Belastung rund 150 Mill. $ betragen und sich in etwa gleich verteilen auf Lebens-, Sach- und Luftfahrtversicherungen. Im Rückversicherungsgeschäft schätze Axa die Belastung auf 400 Mill. $.

Die Axa-Aktien verloren am Freitag in Paris rund 10,3 % auf 17,35 Euro.

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