Nach den US-Wahlen
Moore: „17 Gründe, sich nicht die Pulsadern aufzuschneiden"

Auf seiner Website platzierte der Regisseur des Anti-Bush-Films "Fahrenheit 9/11", Michael Moore, dem das Wahlergebnis zunächst die Sprache verschlagen hatte, am Freitag "17 Gründe, sich nicht die Pulsadern aufzuschneiden".

HB NEW YORK. Als Hauptgrund nennt er, dass Bush nach seiner zweiten vierjährigen Amtszeit als Präsident nicht noch einmal kandidieren darf. Auch mit den anderen 16 Gründen scheint Moore weitgehend dem Motto zu folgen "Humor ist, wenn man trotzdem lacht". So führt er als Trost für Bush-Gegner an, dass die Unterstützung für den Republikaner-Präsidenten zu 88 Prozent von weißen Wählern gekommen sei. "In 50 Jahren wird Amerika aber keine weiße Mehrheit mehr haben. 50 Jahre sind keine so lange Zeit."

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