Nach der Fusion
Moskauer Bank will Aktiva auf drei Milliarden Dollar erhöhen

Die Internationale Moskauer Bank (IMB) will ihre Aktiva nach der Fusion mit der Bank Austria Creditanstalt Russia zum Jahresende auf 3 Mrd. Dollar (3,3 Mrd. Euro/6,4 Mrd. DM) steigern.

dpa MOSKAU. Das Grundkapital des Geldinstituts wird 125 Mill. Dollar betragen, sagte der IMB-Vorstandsvorsitzende Ilkka Salonen in einem Interview für die Moskauer Wirtschaftszeitung "Wedomosti" (Dienstagausgabe).

Wie die Agentur Interfax weiter berichtete, gehören nach der Anfang Juli dieses Jahres beschlossenen Fusion bereits 50 der 200 größten Betriebe Russlands zu Kunden der IMB. Nach der Umverteilung der Aktien wird die Bayerische Hypo- und Vereinsbank ein Paket von 43 % besitzen. 22 % der Aktien gehen an die zur skandinavischen Holding Nordea gehörende finnische Merita Bank, 20 % an die in Frankreich ansässige Eurobank, 10 % an die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), 3 % an die Industrial Bank of Japan und 2 % an die russische Spareinlagenbank (Sberbank).

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