Nach der Rückrufaktion
Continental bestätigt Gespräche mit Ford

dpa DEARBORN/HANNOVER. Der deutsche Reifenhersteller der Continental AG wird voraussichtlich von der Rückrufaktion der Ford Motor Company profitieren. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch am Rande der Hauptversammlung in Hannover Gespräche über die Lieferung von Reifen mit dem US-Autohersteller. Ford will 13 Millionen Firestone-Reifen ersetzen. Über Umfang und Zeitpunkt möglicher Lieferungen können Conti noch nichts sagen, hieß es.

Conti-Vorstandsmitglied Bernd Frangenberg sagte auf der Hauptversammlung, auf Grund des "Firestone-Debakels" werde der Markt in den USA zunehmend bereit sein, höhere Preise für Qualitätsreifen zu zahlen. Continental arbeite derzeit mit einer Kampagne intensiv daran, den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern. Die US-Tochter Continental Tire North America schrieb im ersten Quartal rote Zahlen.

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