Nach Konsolidierungsmaßnahmen:
Telefonhersteller Tiptel ist aus den roten Zahlen heraus

Der Telekommunikationsausrüster Tiptel hat nach Konsolidierungsmaßnahmen im vergangenen Jahr wieder ein leicht positives Jahresergebnis von 3,2 Mill. DM erreicht.

ddp.vwd RATINGEN. Die Telekommunikationsgesellschaft Tiptel AG ist im vergangenen Geschäftsjahr wieder aus den roten Zahlen gekommen. Wie das Unternehmen am Montag in Ratingen mitteilte, ist auch der Start im ersten Quartal 2001 "vielversprechend" gewesen. Das Umsatzniveau des vergangenen Jahres solle "leicht überschritten" werden.

Tiptel hat nach Konsolidierungsmaßnahmen im vergangenen Jahr wieder ein leicht positives Jahresergebnis von 3,2 Millionen DM erreicht. Dazu wurden unter anderem die Immobilie des Firmensitzes in Ratingen sowie Firmenbeteiligungen veräußert. Das Umsatzziel von 100 Mill. DM wurde mit 85,6 Mill. verfehlt. 1999 war nach der Insolvenz der Tochterfirma Hagenuk im Konzern ein Fehlbetrag von 93,0 Mill. DM entstanden.

Tiptel entwickelt und produziert schwerpunktmäßig Telefone, Anrufbeantworter und Funkalarmsysteme. Das Unternehmen hat rund 240 Mitarbeiter und ist am Neuen Markt notiert.

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