Nach Kunststoffflaschen und White Cap
Schmalbach-Lubeca will sich von Dosen trennen

Der Verpackungshersteller Schmalbach AG-Lubeca plant nun auch die Veräußerung der Getränkedosensparte.

Reuters RATINGEN. In Abstimmung mit seinen Hauptaktionären Allianz Capital Partner und Eon führe der Konzern Gespräche mit potenziellen Investoren über den Verkauf des Dosengeschäftes, teilte Schmalbach-Lubeca mit und stellte damit anders lautende Äußerungen eines Unternehmenssprechers vom Mittwoch klar.

Schmalbach-Lubeca wird zu 98 Prozent von einer Holding-Gesellschaft kontrolliert, die zu 51 Prozent der Allianz Capital Partners gehört und zu 49 Prozent zum Eon Eon-Konzern. hatte im Zuge seiner Konzentration auf das Energiegeschäft die schrittweise Trennung von Schmalbach-Lubeca im Sommer 2000 eingeleitet.

Schmalbach-Lubeca hatte vor einer Woche mitgeteilt, das weltweite PET- (Kunststoffflaschen) und White Cap-Geschäft (Vakuumverschlüsse) mit einem Umsatzvolumen von insgesamt 1,9 Mrd. ? werde für mehr als 1,7 Mrd. ? an die australische Amcor verkauft.

2001 hatte Schmalbach-Lubeca bei einem Umsatz von 2,93 Mrd. ? einen Überschuss von 50 Mio. ? erzielt.

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