Nach mehrfachen Anschlägen auf Pipeline
Kolumbianische Rebellen entführen über 100 Ölarbeiter

dpa BOGOTA. In Kolumbien haben linke Guerillas mindestens 101 Arbeiter einer US-amerikanischen Öl-Firma entführt. Wie die Medien in der Hauptstadt Bogota am frühen Dienstagmorgen berichteten, wurden die Männer in einer ländlichen Gegend in der Provinz Araucan verschleppt. Die Behörden machen den Angaben zufolge die zweitgrößte Rebellenorganisation des Landes, das "Nationale Befreiungsheer" (ELN), für die Entführung verantwortlich. Bei allen Entführten handele es sich um Kolumbianer, hieß es. Die ELN hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Anschläge auf eine Pipeline in der Region verübt.

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