Nach Monatelangem Preiskampf
Europäisches Konsortium EPI baut Triebwerke für A400M

Im Wettstreit um den Auftrag für den Bau der Triebwerke für den Airbus-Militärtransporter A400M hat sich nun doch das europäische Konsortium Euro Prop International (EPI) durchgesetzt. Das bestätigte EPI am Dienstag dem Handelsblatt.

HB/rtr DÜSSELDORF. Der Entscheidung für das Milliardenprojekt war ein monatelanger Preiskampf zwischen der EPI und der kanadischen Tochter des US-Unternehmens Pratt & Wittney vorangegangen. Mit dem Zuschlag für EPI kommen auf Deutschland nach Angaben aus Regierungskreisen zusätzliche Kosten von rund 30 Millionen Euro zu.

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Zu der Gruppe Euro Prop International (EPI) gehört neben der französischen Snecma, Rolls-Royce und Industriai de Turbopropulsores (ITP) auch die Daimler Chrysler-Tochter MTU. Airbus hatte zuletzt erklärt, das Unternehmen tendiere zur kanadischen Offerte, da diese um 20 Prozent günstiger als die der Europäer sei.

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