Nach neun Monaten
Easy Software rutscht in die Verlustzone

vwd Mülheim/Ruhr. Die Easy Software AG, Mülheim a.d. Ruhr, hat in den ersten neun Monaten 2001 einen Jahresfehlbetrag nach ao Posten von 6,97 Mio EUR erzielt, nach einem Gewinn von 1,22 Mio EUR im Vorjahr.

Wie der Hersteller von Dokumenten-Management-Systemen am Donnerstag ad hoc mitteilte, wirkten sich neben den konjunkturellen Einflüssen vor allem Wertberichtigungen bei Forderungen und Abschreibungen auf eigene Wertpapiere auf das Ergebnis aus. Darüber hinaus seien Vorleistungen für künftige Marktchancen durch die ab 1.1.2002 geltende Gesetzgebung zur digitalen Archivierung erbracht worden.

Das EBITDA betrug in der Neunmonatsperiode minus 5,16 (4,20) Mio EUR. Der Konzernumsatz stieg um 8,9 Prozent auf 26,8 (24,6) Mio EUR. Die Umsatzentwicklung sei im dritten Quartal auf Grund kunjunkturbedingter Autragsverzögerungen unter Plan geblieben.

In der Erwartung, dass sich die wirtschaftliche Lage nicht weiter eintrübt, hält das Unternehmen an der bisherigen Planung für das Gesamtjahr mit Umsätzen von 41,5 Mio EUR und einem Ergebnis je Aktie von minus 0,56 EUR fest. Für das kommende Jahr werde auf Grund zusätzlicher Kosteneinsparungen die Basis für Profitabiltät gelegt.

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