Nach Niederlage
Krawalle türkischer Hooligans in Frankfurt

In Frankfurt kam es nach der Niederlage der Türkei gegen Portugal zu Ausschreitungen enttäuschter „Fans“. Zielscheibe der Attacken waren die örtlichen Sicherheitskräfte, die der Randale jedoch rustikal ein Ende setzten.

Aus Wut und Enttäuschung über die 0:2-Auftaktniederlage ihrer Nationalmannschaft bei der EM gegen Portugal ist es in Frankfurt am Main zu Krawallen türkischer Hooligans gekommen. Rund 200 Anhänger des WM-Dritten von 2002 attackierten nach Spielschluss beim Public Viewing am Roßmarkt die Polizeikräfte.

Die Beamten wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, die Polizisten setzten daraufhin Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Danach zogen die Randalierer über die Hauptwache weiter bis zur Zeil und zum Brockhausbrunnen. Dort gelang es der Polizei, verbal deeskalierend auf die Randalierer einzuwirken, danach beruhigte sich die Lage.

© SID

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