Nach Öltanker-Explosion
Gold in Europa etwas fester

Gold hat an den europäischen Edelmetallmärkten wenig verändert notiert. Die Explosion eines Öltankers an der Küste von Jemen am Sonntag habe die Angst vor Terroranschläge neu geschürt und dem als sicheren Hafen bekannten Edelmetall im frühen Handel Auftrieb verliehen, sagten Händler.

Reuters LONDON. Im Verlauf bröckelten die Gewinne wieder ab. Gold bewege sich weiter in der Spanne 320 bis 330 Dollar je Feinunze und werde gut gestützt von den volatilen Aktien und den latenten Sorgen über eine mögliche US-Militäroffensive in Irak, hiess es. Auch die gegenwärtig eher bescheidenen Zahlen zur weltweiten Konjunkturentwicklung dürften grössere Abgaben vermeiden, obwohl Gold als überkauft gilt.

Das zweite Londoner Fixing lautete auf 321,75 Dollar je Feinunze nach 322,35 Dollar je Feinunze am Vormittag und 320,30 Dollar am Freitagnachmittag. Auf dem Spotmarkt beendete Gold den Handel in Europa bei 321,90/322,40 Dollar nach 322,00/322,50 Dollar am Freitagabend in New York.

Silber gab nach auf 4,45/4,47 (New Yorker Freitagsschluss 4,48/4,50) Dollar. Platin schwächte sich ab auf 555/560 (558/562) Dollar und Palladium wurde bei 321,60/322,60 (313/323) Dollar gehandelt.

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