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Nach Snackteig-Vergiftung zum Tod verurteilt

In China ist Medienberichten zufolge ein Imbissbetreiber zum Tode verurteilt worden, der die Speisen eines Konkurrenten mit Rattengift versetzt und damit mindestens 38 Menschen getötet hatte.

rtr PEKING. Ein Gericht in der im Osten des Landes gelegenen Stadt Nanjing befand den Mann einem Agenturbericht zufolge am Montag schuldig, das Gift in den Teig für das Frühstücksgebäck eines kleinen Cafes gemischt zu haben. Die Gäste des Cafes seien zusammengebrochen, nachdem sie die frittierten Sesamstäbchen und Reisbällchen gegessen hätten, hatten Anwohner berichtet. Einige hätten aus dem Mund und den Ohren geblutet. Hunderte seien erkrankt.

Medienberichten zufolge gestand der Mann die Tat, nachdem er am nächsten Tag festgenommen worden war. Er habe ausgesagt, aus Hass gegen den Cafe-Eigentümer gehandelt zu haben. Dieser sei sein Cousin, dessen Imbiss erfolgreicher gelaufen sei, als sein eigner, berichtete ein Blatt.

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