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Nach Überfall in Lübeck: Polizei sucht „Peter“ und „Dicker“

Nach dem spektakulären Banküberfall in Lübeck will die Polizei mit Phantombildern nach den zwei Tätern suchen. Derzeit werten die Fahnder Ermittlungsergebnisse aus, wie ein Polizeisprecher am Freitag berichtete.

dpa LÜBECK. Nach dem spektakulären Banküberfall in Lübeck will die Polizei mit Phantombildern nach den zwei Tätern suchen. Derzeit werten die Fahnder Ermittlungsergebnisse aus, wie ein Polizeisprecher am Freitag berichtete.

Die beiden Täter im Alter von 30 bis 40 Jahren überfielen am Mittwoch den Kassierer in seiner Wohnung und besorgten sich so einen Bankschlüssel sowie den Tresorcode. Da die Polizei zuerst eine Geiselnahme vermutete, löste sie einen Großeinsatz mit mehr als 200 Polizeibeamten aus. Die Täter entkamen mit mindestens 40 000 ?.

Die beiden Männer waren am frühen Morgen in die Bankfiliale eingedrungen. Die Räuber fingen die sieben Mitarbeiter nacheinander beim Betreten der Bank ab und brachten sie in ihre Gewalt. Dann zwangen sie einen von ihnen, den Tresor zu öffnen. Anschließend sperrten die Täter die Angestellten in einen Raum, aus dem sie sich erst später befreien und flüchten konnten. Über mehrere Stunden war unklar, ob sich einer der Täter mit Angestellten in der Bank verschanzt hielt. Gegen elf Uhr stürmte ein Sondereinsatzkommando das leere Geldinstitut.

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