Nach Umsatzeinbruch
Uhren- und Schmuckbranche hofft auf Weihnachten

dpa PFORZHEIM. Die Uhren- und Schmuckbranche hofft nach einem Einbruch auf das Weihnachtsgeschäft. Die Geschäftslage sei derzeit schwierig, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Schmuck und Uhren, Alfred Schneider. Im ersten Halbjahr sei beim Schmuck ein zweistelliger Umsatzrückgang zu verzeichnen gewesen. Ein leichter Zuwachs zeichne sich hingegen bei den Uhren ab.

Besonders gefragt seien hochwertige Modelle und Schmuckuhren mit Brillanten und farbigen Steinen. Auch mechanische, handgearbeitete Modelle liegen wieder im Trend. Die Kunden seien bereit, tiefer in die Tasche zu greifen: 2000 DM (1023 ?) und mehr seien keine Seltenheit.

Beim Schmuck stehe Gelbgold weiter an erster Stelle. Gliederketten, Ringe mit großen Farbsteinen und Armspangen sind derzeit aktuell. Neben das klassische Design tritt der Materialmix aus Holz, Kunststoff und Textil.

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