Nach Vorlage der Geschäftszahlen
Merck, Finck & Co belässt Balda auf "Hold"

Das Münchener Bankhaus Merck, Finck & Co. hat die Aktie der Balda AG nach Vorlage der Geschäftszahlen erneut mit "Hold" eingestuft.

dpa-afx MÜNCHEN. Die Zahlen bezeichnete der Analyst Maximilian Schoeller am Dienstag zwar als enttäuschend. Andererseits sei mit einem Aufschwung auf dem Handy-Markt im vierten Quartal zu rechnen.

Nach Ansicht Schoellers ist Balda "breit aufgestellt". Neben Handyschalen biete das Unternehmen auch sonstiges Zubehör wie zum Beispiel Ohrclips und andere Plastik-Komponenten an. In diesem Bereich aber seien höhere Wachstumsmargen zu verzeichnen als bei den Handsets. Ferner sei Balda nicht von einem einzelnen Handyhersteller abhängig, sondern beliefere mehrere.

Balda hatte im ersten Halbjahr 2001 den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahreswert um sieben Prozent auf 7,3 Mill. ? erhöht. Der Überschuss verringerte sich dagegen um 12 % auf 2,8 Mill. ?. Das Bankhaus Merck, Finck & Co. stuft eine Aktie mit "Hold" ein, wenn mit einem Kursgewinn zwischen 0 und 30% binnen sechs Monaten zu rechnen ist.

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