Nach Vorlage der Neun-Monatszahlen
Merck Finck & Co sieht Aixtron weiter als "Marketperformer"

Besonders positiv sei die Anhebung der Gesamtjahresprognose zu werten. Sie habe die Experten veranlasst, seine Gewinnreihe nach oben anzupassen.

adx MÜNCHEN. Das Bankhaus Merck Finck & Co bewertet die Aktie der Aachener Aixtron AG nach Vorlage ihrer Neun-Monatszahlen nach wie vor als "Marketperfomer" und sieht einen fairen Wert des Titels derzeit bei 150 bis 160 Euro. "Die Zahlen waren nicht so schlecht, wie vom Markt aufgenommen. Zwar lag die Bilanz des dritten Quartals leicht unter unseren Erwartungen, doch auf Neun-Monats-Sicht sind die Zahlen doch sehr positiv", sagte Analyst Oliver Graf Wrangel. Besonders positiv sei die Anhebung der Gesamtjahresprognose zu werten. Sie habe den Experten veranlasst, seine Gewinnreihe nach oben anzupassen.

Insgesamt gab sich Wrangel zuversichtlich für die Zukunft des Unternehmens. Verbindungshalbleiter, für deren Produktion Aixtron die entsprechenden Anlagen herstellt, seien qualitativ um vieles hochwertiger als herkömmliche Halbleiter. Sie würden besonders im Bereich LED-Beleuchtung eingesetzt und diese LEDs langfristig die herkömmliche Glühbirne ersetzen. Nach Ansicht Wrangels wird dieser Markt auch in Zukunft sehr stark wachsen. Die EPS-Schätzungen liegen für das laufende Jahr bei 0,53 Euro nach 0,47 Euro pro Aktie. Für 2001 sei ein Gewinn pro Anteilsschein von 0,83 Euro statt 0,73 Euro zu erwarten und für 2002 ein Gewinn von 1,17 Euro statt 0,98 Euro.

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