Nachfrage in Nordamerika und Europa stabil: Electrolux verkauft weniger Kühlschränke

Nachfrage in Nordamerika und Europa stabil
Electrolux verkauft weniger Kühlschränke

Der schwedische Elektrogeräte-Konzern Electrolux hat seine Gewinnprognose für das laufende Jahr gesenkt. Das Unternehmen teilte bei der Vorstellung der Quartalsbilanz nach den ersten drei Monaten am Dienstag mit, der Ertrag werde "etwas niedriger" ausfallen als im Vorjahr mit 7,5 Milliarden Kronen (819 Millionen Euro).

HB/dpa STOCKHOLM. Bisher hatte der größte Kühlschrankhersteller der Welt eine "gewisse Verbesserung" prognostiziert. Ausschlaggebend für die gedämpften Erwartungen seien niedrigere Absätze in China und Indien, verlautete aus Stockholm. In Nordamerika und Westeuropa entwickele sich die Nachfrage dagegen stabil.

Mit einem Vorsteuergewinn von 1,8 Mrd. Kronen konnte Electrolux im 1. Quartal nur noch knapp die Hälfte des Ertrags von 3,7 Mrd. Kronen aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einfahren. Der Umsatz sank von 33,5 auf 32,1 Mrd. Kronen.

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