Nachgefragt
„Sport gegen Stress“

Im Handelsblatt-Interview beantwortet Wolfram Pfeiffer Fragen rund um Sport bei Führungskräften. Er ist Sportmediziner bei Prevent, einem Anbieter von Gesundheits-Checks für Manager.

Geht bei Managern der Trend zum Morgensport?

Pfeiffer: Ja, dem Sport als Wake-up wird hohe Bedeutung beigemessen. Ein Drittel der Führungskräfte macht morgens Sport, schätze ich. Und die Tendenz nimmt zu. Viele Manager wollen auf Sport nicht verzichten. Da viele von ihnen immer länger arbeiten, können sie nur den Morgen für Sport einplanen.

Sie führen jährlich mehrere Tausend Gesundheits-Checks bei Managern durch und fragen dabei auch nach ihren sportlichen Aktivitäten. Was für Sporttrends beobachten Sie?

Laufen steht sicher an erster Stelle. Das hat einen guten Grund: Joggen ist sehr effizient, was den Zeit-Nutzen-Aufwand betrifft. Und Manager suchen nach Effizienz. An zweiter Stelle steht Radfahren - sowohl draußen als auch zu Hause auf dem Hometrainer. Danach folgen Tennis und Golf.

Was ist mit Morgengymnastik?

Gymnastik ist eher unbeliebt. doch ich stoße immer wieder auf Führungskräfte, die morgens eine Yoga-Form, die fünf Tibeter, machen.

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