Nachmittagsfixing bei 365 Dollar
Gold verliert leicht

Gold hat sich am Dienstag zum europäischen Geschäftsschluss verhalten gezeigt. Der maßgebliche Marktfaktor sei weiterhin die Entwicklung an den Devisenmärkten, hiess es. Vor dem Ratstreffen der Europäischen Zentralbank am Donnerstag überwog die Zurückhaltung. Der Dollar zog im Vorfeld des Treffens gegen den Euro weiter an und belastete damit tendenziell das gelbe Metall.

Reuters LONDON/ZÜRICH. Allgemein wird eine Senkung der Leitzinsen um bis zu 50 Basispunkte erwartet, womit der Zinsvorteil der Eurozone gegenüber dem Dollar schrumpfen würde.

Ein schwacher Dollar macht das in der US-Devise angeschriebene Gold für Anleger ausserhalb des Dollarraumes weniger attraktiv.

Am Nachmittag wurde Gold in London mit 365,00 Dollar je Feinunze gefixt nach 365,30 Dollar am Vormittag 364,75 Dollar am Montagnachmittag. Zu Handelsende in Europa notierte Gold bei 364,10/364,90 nach 366,00/366,50 Dollar zum Vortagesschluss in New York.

"Die Händler konzentrieren sich weiterhin auf die Bewegungen des Devisenmarktes, was das Tagesgeschäft betrifft. Aber ist schwierig, Gründe zu finden, warum Gold derzeit aus der aktuellen Tradingrange von 358 bis 370 Dollar ausbrechen sollte," hiess es in einem Kommentar der Londoner Standard Bank.

Silber notierte zuletzt bei 4,51/4,53 nach 4,52/4,54 Dollar in New York. Platin stieg auf 654/659 von 641/646 Dollar und Palladium notierte bei 187/192 nach 183,50/189,50 Dollar.

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