Nachwehen der US-Erzeugerpreise
Anleihen schließen in Frankfurt leichter

vwd FRANKFURT. Am Frankfurter Rentenmarkt zeigten sich Anleihen am Montag leichter. Die durchschnittliche Umlaufrendite stieg auf 4,80 von 4,76 %, die zehnjährige Rendite erhöhte sich auf 4,82 von 4,78 Prozent. Händler führten die Schwäche auf die US-Vorlagen zurück und somit auf Nachwehen von den US-Erzeugerpreisen vom Freitagnachmittag. Besonders das kurze Ende habe unter Druck gestanden. Im langen Bereich tendierte der Rententerminmarkt dagegen schon wieder gut behauptet.

Zur Kasse wurden bei den öffentlichen Titeln 86 Anleihen mit Abschlägen von bis zu 0,40 %punkten gezählt. Gewinner waren Fehlanzeige. Der REX ging mit 112,604 % aus der Sitzung nach 112,839 Prozent am Freitag. Die Bundesbank kaufte zur Marktpflege Anleihen im Wert von nominal 216,7 Mill. Euro nach 270,0 Mill. Euro am Freitag.

Die zehnjährige Bundesanleihe mit einer Laufzeit bis Januar 2011 und einem Kupon von fünfeinviertel Prozent verlor 0,32 %punkte auf 103,35 %. Die dreißigjährige Bundesanleihe mit einer Laufzeit bis April 2031 und einem 5,5-prozentigen Kupon fiel um 0,34 Prozentpunkte auf 101,95 %. Die Bundesobligation der Serie 136 mit einem Kupon von fünf Prozent und Laufzeit August 2005 notierte bei 101,88 nach 102,05 % am Freitag. Die Titel der Schwellenländer tendierten knapp behauptet.

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